Alder + Eisenhut AG

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Das Hauptgeschäft des Unternehmens Alder+Eisenhut (A+E), dem grössten Turngerätehersteller in der Schweiz, besteht heute aus den drei Bereichen Anlagebau, Produktversand und Unterhalt. Diese Geschäftsbereiche hatte A+E in einer selbst entwickelten Basic-Lösung bereits unter einem IT-Dach vereint. Wartung und Weiterentwicklung dieser Lösung erwiesen sich jedoch als zu teuer.

Die Produktionsstätten, bestehend aus Metall- und Holzverarbeitung sowie einer Malerei, garantieren die konstant hohe Qualität. Langbänke, Sprossenwände & Co. werden in der Schreinerei und der mechanischen Werkstätte mit modernsten CNC-Maschinen bearbeitet. Mit umweltfreundlichen Produktionsmethoden verleiht die Malerei den Geräten den typischen alder-blauen Finish. Die hohe Qualität wird durch eine präzise Endmontage veredelt. Alder + Eisenhut liefert über 90 % seiner Produkte an die öffentliche Hand, die restlichen zehn Prozent gehen an Vereine, Sporthändler und Privatpersonen.

Transparenz ist das „A“ & „O“

Alder+Eisenhut setzt seit 1997 auf PSIpenta. Dabei war es Geschäftsführer Robin Alder vor allem wichtig, alle drei Unternehmensbereiche zusammenzuführen. Besondere Freude hat Alder an den Erfolgen in der Fertigung: Die Produktivität ist merklich gestiegen, so dass Überlegungen, die Fertigung in andere Länder auszulagern, längst der Vergangenheit angehören. „Die Prozesse sind natürlich immer noch die gleichen“, sagt Robin Alder, „aber heute arbeiten wir zur richtigen Zeit am richtigen Teil.“ Das Software-System sorgt vor allem für volle Transparenz. Die Konsequenzen der Verschiebung eines Auftrages sind klar erkennbar, so dass innerhalb kürzester Zeit umdisponiert werden kann. Deutliche Verbesserungen registriert A+E auch in der Material- und Lagerwirtschaft.

Für den Geschäftsbereich Katalogversand wurde in enger Zusammenarbeit eine Schnellerfassung programmiert. Wenn heute ein Kunde bei A+E anruft, um eine Bestellung aufzugeben, wird dies in Echtzeit verarbeitet. Der Kunde erhält sofort die Auskunft, ob das Produkt am Lager ist und die Lieferung kann unmittelbar ausgelöst werden. Ein „Abfallprodukt“ der ERP-Lösung ist der E-Shop. Wöchentlich werden die dafür relevanten Daten aus der PSIpenta-Datenbank geprüft, aufbereitet und in die auf einem separaten Rechner laufende Shop-Datenbank geladen.

Besondere Freude hat Alder an den Erfolgen in der Fertigung. "Wir haben etwa 25 Leute in der Fertigung", beschreibt Alder die aktuelle Situation, "und sind damit eigentlich ein Handwerksbetrieb." Eine so potente Lösung wie PSIpenta sei in einer derartigen Umgebung eher ungewöhnlich, aber "wir haben hier die professionelle industrielle Sichtweise", erklärt Alder. Das hat letztlich den Erfolg gebracht: Die Produktivität ist merklich gestiegen, so dass Überlegungen, die Fertigung in andere Länder auszulagern, längst der Vergangenheit angehören. "Die Prozesse sind natürlich immer noch die gleichen", sagt Robin Alder, "aber heute arbeiten wir zur richtigen Zeit am richtigen Teil." Ein Auftragssprung von 25 Prozent bei den Neuausrüstungen wickelte A+E dank der leistungsstarken Fertigungsplanung und -steuerung mit dem vorhandenen Personal ab. "Das hätten wir ohne ERP-System nie geschafft», ist sich Alder sicher.

 

 

"Alle Informationen, um letztlich ja weitreichende Fertigungsentscheidungen treffen zu können, sind jederzeit vorhanden."

Robin Alder; Geschäftsführer

Branche: Anlagenbau
Mitarbeiter:
110
User: 57
Werke: 2
Version: 7
Kunde seit: 1997
Fertigungstyp: Auftragsfertigung
Produktionsprogramm: Herstellung und Vertrieb von Sportgeräten