Georg Utz AG

Die Georg Utz AG im aargauischen Bremgarten ist das Stammhaus der unter der Georg Utz Holding AG zusammengefassten weltweiten Firmengruppe. Seit rund 55 Jahren beschäftigt sich Utz mit der Herstellung von Behältern, Paletten, Mehrweg-Transportsystemen und technischen Teilen aus Kunststoff.

In weniger als drei Tagen bewerkstelligte die Utz AG, Bremgarten, den Wechsel auf das PSIpenta-Release 7. IT-Leiter Roy Weber freute sich vor allem, dass sein Team den Wechsel weitgehend ohne PSI über die Bühne bringen konnte: «Das geht nicht mit jedem System. Aber PSI legt alles offen.» Für den Wechsel dauerten die Vorbereitungen rund drei Monate. Die Prozesse testeten die verschiedenen Abteilungen auf einem separaten System und benötigten dafür nochmals rd. zwei Tage. Dank des soliden Know-hows, das sich das Team inzwischen erarbeitet hat – die Utz AG arbeitet bereits seit 1999 mit PSIpenta–, und der offenen Kommunikationspolitik von PSI wurde der Releasewechsel praktisch intern durchgeführt. Einige kleinere Probleme behob PSI direkt.

Offenheit von PSIpenta für Utz Matchentscheidend

Mit der neuen Version ist jetzt auch der Einkauf komplett in das PSIpenta eingebunden. Auch diese Abteilung profitiert bereits von den wesentlichen Verbesserungen des neuen Releases: «Sei es, dass der Status einer Bestellung jetzt direkt angezeigt wird, sei es die Behandlung von verschiedenen Währungen bei Bestellung und Lieferung, das ist jetzt alles wesentlich einfacher geworden», erklärt Roy Weber.

Als besonders wichtig für die glatte Migration sieht Roy Weber die intensive Vorbereitung durch das Kernteam sowie die nicht minder sorgfältige Schulung der Mitarbeiter an. Er schätzt, dass zwischen 70 und 80 Prozent des Erfolges auf das Konto Vorbereitung/Schulung gehen. Immerhin haben die sechs Mitarbeiter des Kernteams ein halbes Jahr lang zwei Tage pro Woche für die Vorbereitung der Umstellung aufgewendet. Nicht nur für Roy Weber und Stefan Dobler ist es eine grosse Erleichterung, dass jetzt alle Daten stimmen und eine hohe Transparenz herrscht. Die Zuverlässigkeit von PSIpenta und die Tatsache, dass es keinen «Datenschrott» mehr gibt, lässt die Utz-Mitarbeiter gern mit dem Systems arbeiten. Entscheidend ist allerdings, dass die Datenpflege sorgfältig durchgeführt wird. Dass sich der damit verbundene Aufwand lohnt, davon ist Roy Weber mehr denn je überzeugt. 

"Der Entscheid für PSI war knapp. Entscheidend waren die Offenheit der Lösung und die Zusatzmodule von PSIpenta. Zudem schätzen wir die geografische Nähe von PSI sowie die breite Softwarebasis. Auch die problemlose Integration des Finanzmoduls Simultan stützte die Entscheidung ab."

Roy Weber; IT-Leiter

Branche: Kunststoffverarbeitung
Mitarbeiter: 200
User: 56
Werke: 1
Standorte: 8
Version: 6
Kunde seit:
1998
Produktionsprogramm:
Behälter aus Kunststoff